News am 01.01.2011
Frick/Helbock CD” Diagonal” ist soeben erschienen!
Agenda
- 20.04. 2012 – Graz(AT), Jazzwerkstadt – Frick/Helbock/Schmölzer
- 22.04. 2012 – Malacky(SK), Mestské centrum kultúry – Frick/Helbock
- 23.04. 2012 – Kadan(CZ), klub KD Střelnice – Frick/Helbock
- 24.04. 2012 – Brno(CZ), Stará Pekárna – Frick/Helbock
- 25.04. 2012 – ZDAR nad Sázavou(CZ), Jazzmine – Frick/Helbock
- 26.04. 2012 – PRAHA, Jazz Dock (MLADÍ Ladí Jazz) – Frick/Helbock
- 27.04. 2012 – VESELÍ nad Moravou(CZ), cafe Pierre – Frick/Helbock
- 28.04. 2012 – ZNOJMO, Na věčnosti – Frick/Helbock
- 29.04. 2012 – KARLOVY VARY, kino Drahomíra – Frick/Helbock
- 30.04. 2012 – ČESKÉ BUDĚJOVICE, Horká vana (Budějovický majáles) – Frick/Helbock
- 01.05. 2012 – KRALUPY nad Vltavou(CZ), countrybar Liďák – Frick/Helbock
- 02.05. 2012 – ŠUMPERK, H-club – Frick/Helbock
- 03.05. 2012 – KUŘIM, Escape – Frick/Helbock
- 04.05. 2012 – BRANDÝS nad Labem(CZ), Egzyl kino klub – Frick/Helbock
- 05.05. 2012 – KLATOVY, Jednorožec(CZ) – Frick/Helbock
- 06.05. 2012 – HAVLÍČKUV BROD, klub Voko, v jednání(CZ) – Frick/Helbock
- 11.05. 2012 – St.Gallen(CH), Offene Kirche – Moving Landscape
- 12.05. 2012 – Feldkirch(AT), Saumarkt – Moving Landscape
- 25.05. 2012 – Hamburg(DE), Elb Jazz Festival – Le Noir
- 27.07. 2012 – Klagenfurt(AT), Kompositionswerkstadt – Janus Ensemble
- 23.08. 2012 – Grein(AT), Worldjazz Festival – Frick/Helbock
- 21.09. 2012 – Feldkirch(AT), Pförtnerhaus – Frick/Helbock

© Phoebe Stewart

© Stefan Postius

© Phoebe Stewart
Simon Frick
Simon Frick, 1983 in Bludenz (A) geboren studierte an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz Konzertfach sowie Instrumentalpädagogik mit dem künstlerischen Hauptfach Violine bei Josef Sabaini und Werner Neugebauer. Neben seinem klassischen Studium beschäftigte er sich intensiv mit anderen Musikstilen wie Jazz, Rock, Freier, Experimenteller und Neuer Musik und studierte auch “Jazz und Popularmusik” bei Andreas Schreiber, ebenfalls an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz.
Zusätzlich erhielt er Unterricht von Christoph Cech, Peter Madsen, Peter Herbert, Harry Sokal, Alan Praskin, Mark Feldman, George Garzone,… Simon Frick spielte mehrere Konzerte mit Daniel Schnyder (beim “Outreach”-Festival in Schwaz, im Brucknerhaus in Linz); war Geiger bei mehreren Projekten von Christoph Cech: “Brückenköpfe Ensemble” (Februar 2008), Janus Ensemble (März, Juni 2010, April 2011), “Think-Bigger” Orchester (Februar, Juni, Oktober 2009 und Februar, Juni, September 2010); konzertierte im Quintett mit dem “George-Crumb Trio” in Vilnius (2008) und spielte mit Peter Madsen’s CIA beim „Worldjazzfestival Grein“(2010, 2011) und bei „Bezau Beatz“ (2010). Im Februar 2011 nahm er mit David Helbock das Duoalbum “Diagonal” auf, welches im September 2011 bei dem Berliner Label “Traumton Records” erschien. Seither gibt er mit diesem Duo Konzerte in vielen Ländern wie Österreich, Deutschland, Liechtenstein, Tschechien, Slowakei, Iran, USA, Chile und Argentinien.
Projects
Frick/Helbock
Dieses spektakuläre Duo zeichnet sich durch eine enorme Klangvielfalt aus, welche die, in der klassischen Musik traditionelle Besetzung von Geige mit Klavier, in ein komplett neues Gewand hüllt.
David Helbock, mehrfach preisgekrönter Pianist (u.a. beim Jazzfestival Montreux) und Simon Frick, progressiver Geigenvirtuose mit eigener Tonsprache, erweitern ihre Klangmöglichkeiten durch unkonventionelle Spieltechniken, wie das Spielen von Sounds, Obertönen oder perkussiven Grooves auf den Klaviersaiten auf der einen Seite, und andererseits das Spielen der Geige, als wäre sie ein Bass oder eine Gitarre mit Funky Wah-Wah Effekten.
Schon rein optisch lässt die vollgestellte Bühne nicht wirklich ein Duo vermuten, da die beiden Musiker ihr Arsenal an Möglichkeiten noch durch Effektgeräte und Perkussionsinstrumente, die die Bühne wie eine große Spielwiese erscheinen lassen, erweitern.
Simon Frick und David Helbock kennen sich seit ihrer gemeinsamen Schulzeit am
Musikgymnasium Feldkirch und beide verbindet eine enge Freundschaft, die sich nun auch durch ihre gemeinsame Musik ausdrückt.
David Helbock – Klavier, Elektronik, Perkussion
Simon Frick – Geige, Elektronik
Link: www.frickhelbock.com
Link: myspace.com/frickhelbockduo
Link: Frick/Helbock Duo – Booking
Le Noir
„Blues is when you play just one note and it hits directly into your heart.” (Son House)
Mit Blues in den Adern und urbaner Inspiration im Bauch, tragen die Musiker Alfred Vogel, Lucas Dietrich und Simon Frick die „Roots“ ins 21. Jahrhundert. Hip und futuristisch hört sich das an, bleibt vom Duktus her jedoch purer Blues. „Le Noir“ – „das Schwarze“, nennt sich die experimentierfreudige Truppe, die ihren Sound als rein logischen Nachkommen einer Paarung von Ursprung und Gegenwart betrachtet. Elektro-, Noise und Metal sind Teil dieses düsteren Neugeborenen der im Unterleib groovt, im Rumpf brodelt und aus voller Kehle schreit. Archaisch
und innig zugleich, wenn lautes Klagen leisem Winseln weicht oder auf den Konflikt Harmonie folgt.
Ein berauschendes Gebräu! – verursacht lustvolles Leiden, kann zum Tanzen anstacheln und im nächsten Moment die Apokalypse verkünden.
Auch die alten Blueslegenden haben ihren Platz in der ungeniert freien Show.
Trotz fortgeschrittener Mutation würde J.B. Lenoir jedoch seinen dreiköpfigen Bluesenkel blind erkennen.
Alfred Vogel – Schlagzeug, Samples
Lucas Dietrich – Bass, Effekte
Simon Frick – Geige, Elektronik
Link: www.traps.at/le-noir
Pharmwill
Klavier, Violine, Schlagzeug. Schon die Besetzung an sich lässt vermuten, dass dieses Trio neue Wege sucht und findet. Jazz wird als umfassender musikalisch- improvisatorischer Ansatz gesehen und keinesfalls als Stilistik. Der Einsatz von elektroakustischen Effekten und Synthesizer erfolgt nicht zum Selbstzweck sondern erweitert den rein akustischen Grundsound der Band zu einer ausgewogenen akustisch/ elektronischen Hybridklanglandschaft und ermöglicht selbst der Nichtbass- Geige die Übernahme der Bassfunktion. Durch unterschiedliche Konzeption und unterschiedlich genaue Skizzierung der Kompositionen ergeben sich verschiedene lebendige Spielsituationen deren Spektrum sich von minimalistisch fragil bis zu aufgeladen eruptiv erstreckt. Stilistisch eindeutig: Balladesker Hard Drum ’n’ Jazz .
Jonathan Frick – Klavier, Synthesizer
David Halasz – Schlagzeug
Simon Frick – Geige, Elektronik
Link: myspace.com/pharmwill
Solo
Bereits als Kind ein Rockfan, begeistert mich diese Musik noch heute, was auch anhand meiner eigenen musikalischen Ideen deutlich wird. So beschäftige ich mich in einem meiner Projekte mit dem Schreiben von Rock-Kompositionen und Arragements für Solo-Geige. Die Herausforderung sehe ich darin ohne Rhythmusgruppe dieser musikalischen Sprache gerecht zu werden. Möglich wird dies durch perkussive Spieltechniken und eine Rock-orientierte Klanggebung. Elektrische Verstärkung und Distortion sind zur Verwirklichung dieser Idee natürlich hilfreich, jedoch nicht zwingend notwendig. Da ich jedoch ein Fan elektroakustischer Effekte bin und es genieße mit viel Strom so richtig Gas zu geben, greife ich bei meinen eigenen Projekten oft zur E-Geige.
Link: myspace.com/simonfrick
Media
CD bei Traumton Records

Lineup
David Helbock: piano, electronics, percussion
Simon Frick: violin, electronics
mehr Infos unter: www.frickhelbock.com
Contact
- info@simonfrick.com
- +43 650 9626669
Links
www.frickhelbock.com
myspace.com/simonfrick
myspace.com/frickhelbockduo
www.traps.at/le-noir
myspace.com/pharmwill
